IMMER AKTUELL – DIE NEUEN DIGITALEN-AUGENBLICKE

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David & Goliath! … oder warum es hier so ruhig ist im Blog…

“Jörg, was ist los? Haste Deinen Blog mit den Digitalen Augenblicken aufgegeben? Keine Lust mehr auf Techi-Gelaber und privates Bloggen mehr?,

so wurde ich diese Woche schon angsprochen. Ich kann Euch beruhigen (oder für manch einen beängstigen…) es geht bei den Digitalen Augenblicken im Blog weiter. Hier wird auch wieder “Tech-Gelaber” kommen und einiges anderes. In den letzten Wochen nach dem Urlaub in Abu Dhabi war ich etwas “unter Strom” und kam deswegen wenig zum Bloggen. Da war erst die re:publica in Berlin, dann eine wundervollen Hochzeit, die wir begleiten durften und dann ein spontaner Neu-Ankömmling in der Familie der wie ein kleines Kind die eine oder andere , eigentlich freie, Minute beansprucht, Dieser kleine Teufel ist unser Dusty, ein Mädel die mir 6,5 Wochen bekommen haben und nun schon seit ganzen zwei Wochen in unsere Herzen geschlossen haben. Und das sogar wenn sie, wie letzte Nacht schon wieder, um 03:53 Uhr mitten in der Nacht mit meinem Ohrläppchen zu spielen meint… So ein kleiner süßer Teufel!

Hier ein kleines, ca. fünf minütiges Video, welches wir heute früh aufgenommen haben, und es ist nicht gelogen, wenn wir behaupten das immer so geht. Die Kleine ist so süß, aber auch so ein kleiner Teufel!

Den Teppich im Wohnzimmer wieder richtig anzuordnen ist nahezu unsinnig!

Ja und dann war da noch ein Junggesellinen Abschied den wir am Morgen fotografisch festhalten durften mit zauberhaften 10 Ladies und noch eine weitere Hochzeit mit vielen Emotionen und Erlebnissen, gefolgt von einer spannenden und irgendwie seltsamen Woche im Hauptjob, und diese wieder gefolgt von einem netten Shooting.

Tja, so vergeht unsere wenige Freizeit und der Blog blieb dabei “bissi” auf der Strecke.

Mal sehen was es in der nächste Woche so zu erzählen gibt. Der Kalender sagt mir, das es eine extrem spannende Woche, die ich größtenteils in Meetingräumen, in München, verbringen darf.

Bleibt mir “gewogen”, ich bleibe dran und blogge weiter – Versprochen!

Euer Fotofuzzy und Katzenpapa :-) – Jörg Langer

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Auf der Suche nach dem heiligen Stift? Papierloses Büro?

Die Suche nach dem richtigen “Eingabestift” für das iPad hat sich nun bei mir über mehrere Monate und fast sio schwierig wie die Suche nach der richtigen Fototasche herausgestellt.

Um es vorweg zu nehmen: Ich mache keine Stiftfreak.de auf! :-)

Nach einigen verschiedenen Stiften, die alle so einen schwarzen “Knubbel” aus Gummi vorne dran hatten bin ich nun bei dem Jot Pro von adonit gelandet. Dieser Stift sieht erst mal an der Spitze irgendwie merkwürdig aus.

“Eigentlich sieht er aus wie ein normaler Kugelschreiber, aber dann mit einer so komischen Klarsichtunterlegscheibe vorne dran? Was soll das?”,

dachte ich. Tja, das Teil kam heute an und wurde natürlich gleich während der nächsten langen Telefonkonferenz in Ruhe ausgetestet. Er schreibt und zeichnet wirklich wie ein normaler Stift mit einer normalen Kugelschreibermine. Sogar das “Schiebegefühl” über das Tablet macht sich dem eines Kugelschreiber sehr ähnlich. Die Kunststoffscheibe vorne dran stört im Betrieb gar nicht.

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Ich hatte mich für genau dieses Modell entschieden und bei Amazon gekauft. Lieferung war wie immer, dank Prime, über Nacht. Jetzt kann ich wirklich so langsam drüber nachdenken die Moleskin-Dauerbestellungen so langsam runter zu fahren – oder?

Brauchen wir auf absehbare Zeit das Papier noch? Wie seht Ihr das? Ich schreibe und zeichne immer mehr digital. Briefe die per Post kommen gehen sofort durch den Scanner und landen als PDF auf dem Server und die Papierversion im Shredder. Bin ich da weiter als andere oder wie ist das bei Euch?

Nun, wie auch immer, bei der Stiftsuche scheine ich angekommen sein! (… und hoffe das dies nicht wie bei den Fototaschen durch “diverse Einflüsse” sich regelmäßig ändert :-) )

Schöne Grüße – Euer Taschenfreak, äh Stiftfreak, ach ne – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

p.s.: Meine Amazon Links sind sog. Affiliate Links und ich werde dadurch Stinkreich und kann bald aufhören zu bloggen… :-) #Ironiemodus

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Das Netz ist ein lebenswerter Raum! #rp12 #Act!on

“Das Netz ist ein lebenswerter Raum!”,

so stand es auf einer Leinwand während dem interesanten Vortrag von Udo Vetter auf der letztwöchigen re:publica 12, die in Berlin stattfand. Ich durfte alle drei Tage diese “Netz-Konferenz” besuchen und dabei sein, wenn sich all die treffen, die das Deutsche Internet befüllen, betreiben, bespielen, moderieren, kritisieren, vermarkten, bewerben, zeniseren, “sind”!

Ihr seht schon an meinen Versuchen, es in Worte zu bringen, das es nicht ganz einfach ist, zu beschreiben was die #rp12 (so der offizielle Twitter Hashtag der Konferenz) wirklich ist.

Also versuchen wir es mal ala Sendung mit der Maus:
Da treffen sich Menschen. Da sind kleine und große. Da sind auch dicke und dünne und da sind welche mit langen Haaren und welche mit offenen Schuhen. Krawatten sind da keine. Intelligent sind da alle. Sprechen tun die auch, aber nicht viel. Die schauen alle den ganzen Tag in ein Brett mit Glas vorne dran. Da schreiben die sich was in 140 Zeichen. Obwohl doch eh alle dort sind, schreiben die miteinander aber genau das ist ja das Netz! Die haben sich alle zusammen gesponnen um sich nicht sehen zu müssen und trotzdem am gewackel des Netzes gegenseitig zu merken wenn sich jemand anderes im Netz bewegt. Und wenn sich einer im Netz bewegt, machen das viele gleich nach und “retweeten”, also bewegen sich auch, natürlich wieder auf dem Glasbrett. Diese Glasbretter sind alle ganz wichtig, obwohl manche aussehen wie ein angebissener Apfel. Die gabs deswegen bestimmt alle billiger. Ja und so geht das den ganzen Tag. Ein wirkliches Netz hatten die dann übrigens alle nicht, also von den anwesenden ca. 5.000 Vernetzten hatten bestimmt nur 20 oder 30 gleichzeitig Platz im kleinen Netz (die nannten das WLAN), die anderen hatten große Netzsorgen mit den großen roten oder magentafarbenen Spinnen (das hies 3G). Echt klasse war, das die Betreiber der Veranstaltung die ganze Netzkonferenz großartig organisiert haben, so dass sich die Vernetzten, nach meinem Eindruck, alle extrem wohlfühlten. Die haben alle sehr sehr viele Ideen und “Windrichtungen” mit nach Hause in Ihr Netz nehmen können. Die hatten auch alle ein gutes Gefühl zu wissen was das große Netz in den nächsten Monaten/Jahren bewegen wird. Das war die Netzkonferenz der Vernetzten.

Verstanden??? War doch eigentlich ganz einfach, oder?

Ich bin auf jeden Fall sehr froh die drei Tage in Berlin investiert zu haben!
Ich habe für meinen Job nicht die eine Handlungsanweisung mitgenommen was ich in meinem Umfeld direkt anders oder sofort neu machen muss. Wer mit dieser Erwartungshaltung nach Berlin zur re:publica angereist ist, wird sicher enttäuscht worden sein. Aber wer, wie ich wissen wollte, wie die Netzgemeinde tickt, welche Sorgen, Nöte und Erfolge die Menschen des Internets haben, wie die Medien immer mehr miteinander verschmelzen und welche Konsequenzen das haben wird, derjenige war, wie ich selbst auch, an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit – auf der re:publica in Berlin!

Hier noch ein paar Impressionen die ich in den drei Tagen eingefangen habe.

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Fazit: Ich komme wieder in 2013! Wenn das nicht als “weiterbildende Maßnahme” im Job geht, dann nehme ich mir Urlaub, die re:publica wird ganz sicher nicht mehr ohne mich stattfinden! Weil: Das Netz ist ein lebenswerter (und ich ergänze…) und liebenswerter Raum!

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer
(ich habe viel getwittert während der #rp12 – zu finden unter @Langerjo)

p.s.: Ich glaube die analoge gedruckte Twitterwall gab es nur weil wir alle Netzprobleme hatten, oder?

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Keine Wendemöglichkeit

Immer wenn ich zu lange mit anderen Kamerasystemen beschäftigt bin, oder gar keine Zeit zum privaten Fotografieren habe oder gar zu viel mit befreundeten Fotografen am schwätzen bin über deren neue Systeme, kommt in mir, so ganz leise und heimlich, der Gedanke auf mich von meiner Leica zu trennen und mir auch das eine oder andere System zu zu legen.

So zum Beispiel auch jetzt erst wieder geschehen bei dem langen Gedankenaustausch mit einem sehr netten Fotografen aus dem Norden, der sich gerade die Fuji zugelegt hat und mir mit seinen Bildern einen netten und tiefgehenden Eindruck in die Leistungsfähigkeit seines neuen Systems gegeben hat. Und schon war es wieder soweit… in der Nacht habe ich wach gelegen und “gegrübelt”…

Mein Frauchen sagt bei solchen Sorgen immer zu mir:

“Lieber Jörg, Deine echten Sorgen hätten andere auch sicher gerne….”

So etwas will ich in dem Moment (natürlich) überhaupt nicht hören, aber es “erdet” mich schon reichlich. Also bin ich heute vormittag mit meiner lieben Tochter (die nach dem Tanz in den Mai noch unter deutlichem Schlafmangel litt :-) ) und dem kleinen Familienhund durch eigene Dorf (oha, wir sind seit 2 Jahren eine echte “Stadt”…) gezogen und habe meine “Emmy”, die Leica M9, mitgenommen und ein bisserl fotografiert. Meine Tochter ist immer schockiert was ich da so fotografiere, aber ich brauche das zum nachdenken, zum testen und zum denken. Irgendwie ist das Klick einer Kamera für mich ein notwendiges “Lebensantriebsteilchen” das ich regelmäßig in ausreichender Dosis brauche. Und siehe da, schon beim rausholen aus der Tasche fing dieses “Ich-hab-Dich-doch-so-lieb-Feeling” wieder an zwischen mir und meiner Emmy.

Hier ein paar Eindrücke von diesem Spaziergang:

Schon beim Spazieren und ebenso beim sichten der Bilder ist mir aufgefallen, wie “Multikulti” eine so kleine Taunus-Stadt sein kann. Türkische Monde auf dem Haus, US-Amerikanische Briefkästen, italienische Eisdielen, mediterane putzabfallende Häuser und ein Bayerischer Biergarten…

Aber nun zurück zum Kern des echten Problems. :-)

Um es kurz zu machen: Ich liebe Sie! Und Treue ist mir wichtig… sehr wichtig! Also wird keine Fuji X-Pro 1 hier einziehen und auch meine “Vielweiberei”, ähhhh vielen Systemkameras und deren Tests werden wieder runtergefahren. Die M9 und ich gehören zusammen wie alte und störrische Eheleute, die besser zusammenpassen, als sie es selbst oft glauben! Basta! Keine Wendemöglichkeit!

So viel dazu – sicher für Euch was zum schmunzeln, und genau so wars auch gedacht!

Habt Spaß, bei allem was Ihr tut – ich machs auch!

Schöne Mai-Grüße mit viel Sonne an Euch alle

Euer Fotofuzzy Jörg Langer

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Festplatte aufgeräumt: Ein paar Steets aus Frankfurt

Ich sollte öfter mal meine Lightroom Archive und Festplatten aufräumen…

So habe ich heute noch etliche “Testbilder” der Nikon V1 mit dem 30-110mm Objektiv gefunden, die ich während einer “Pseudo-Shopping-Tour” gemacht habe.

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Streets müsen in SW sein! Wer sagt das eigentlich? Ich mag SW-Fotos sehr, wie ihr alle zu gut wisst, aber diese obigen Bilder wirken in den echten Farben einfach echter und authentischer. Deswegen habe ich diese so gelassen, wie sie aus der Kamera kamen und habe diese nur verkleinert auf Websize.

Gefallen Euch solche Bilder? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?

Bin auf Eure Meinungen und Euer Feedback gespannt!

Schöne Grüße und schönen Rest-Sonntag an alle Blogleser und Freunde

Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

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