Must Have Gadget für Fuji X-Pro 1 (1/2)

Thumbs Up EP-7S - Fuji X-Pro 1

Wie schon vor einigen Wochen im “Must Have Gadgets Beitrag zur X100x” vorgestellt zeige ich Euch heute und in den nächsten Tagen bei Part II meine beiden “Must Have Gadgets” für meien X-Pro 1.

Eins vorweg, die X-Pro 1 ist eine geniale Kamera die schon ab Werk wie ich finde sehr gut in der Hand liegt. Im Vergleich zur Leica M9 ist die X-Pro 1 ein richtiger Handschmeichler und rutscht wesentlich weniger in der Hand als die erwähnte Leica. Die X-Pro 1 hat vorne einen kleinen angedeuteten Wulst wie ein flacher Handgriff und hinten oben rechts bei dem Daumen eine kleine Erhebung so das man die X-Pro 1 schon relativ gut halten kann. Fuji selbst liefert auch einen Handgriff optional. Warum ich diesen nicht verwende, schreibe ich Euch im Part 2 in den nächsten Tagen.

Wie auch bei den anderen Kameras wie Leica M9 und X100s erwähnt mag ich die Thumbs Up oder Lensmates sehr um die Kamera quasi am Daumen zu “arretieren”. Für die X-Pro 1 von Fuji habe ich mich für den EP-7S Thumbs Up aus dem Hause Match Technical Services entschieden. Dieser Daumenbügel, so nennen wir den jetzt mal, wird einfach in den Blitzschuh geschoben und sitzt dann sehr fest an der Kamera. Er verkratzt nichts und muss auch nicht geschraubt werden um richtig fest zu sitzen. Man kann damit die Kamera mit dem Daumen super führen so wie man das von den analogen Leicas mit leicht ausgeklapptem Spannhebel her noch kennt. Man hat das Gefühl die Kamera und die Hand sind dann “Eins”. Die Wirkung finde ich immer wieder ist unglaublich und man glaubt es erst wenn man ein solches Teil mal genutzt hat.

Wie Kritiker dieser Teile anmerken – zurecht – kann man den Blitzschuh dann nicht mehr verwenden. Das ist zuerst mal völlig richtig und eine berechtige Kritik. Da der Thumbs Up aber, im Gegensatz zu einigen anderen Billignachbauten, nicht verschraubt wird im Blitzschuh, kann man diesen ganz einfach ohne Werkzeug und “Diamantfingernägel” wieder rausgziehen, den Blitz eingesetzen und nach dem Blitzen schiebt man den Thumbs Up wieder da hin wo er hingehört, über den Daumen in den Blitzschuhslot. Das ganze geht sehr schnell und stört tatsächlich im Workflow kaum.

Es gibt die Thumbs Up auch mit Cold Shoe Blitzschuh. Diese sind aber wirklich Cold Shoes und geben keine Blitzkontakte weiter, sondern sind nur zur Aufnahme anderer Zubehörteile wie Aufstecksucher oder ähnlichem gedacht.

Ich habe mich für den EP-7S entschieden und diesen bei Leica-Meister-Camera in Berlin bestellt. Diese haben über Nacht geliefert. Vielen Dank nach Berlin.

Meine zweite “Must Have – Gadget Empfehlung für die X-Pro 1 folgt in den nächsten Tagen. Wir wollen den Spannungsbogen ja ruhig mal bissi gespannt halten.

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

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I SHOOT RAW – I SHOOT YOU: 2013-05-18

ISRISY-BEA

ISRISY-RAW

Beim Sortieren und Bearbeiten der Bilder des heutigen Shootings in der Natur ist mir meine Kategorie “I SHOOT RAW – I SHOOT YOU!” aus meinem Blog endlich mal wieder eingefallen.

Dieses Thema habe ich aufgrund recht hohen Workloads der letzten Wochen  ziemlich schleifen lassen. Ich gelobe Besserung und werde wieder öfter mal ein “Vorher/Nachher-Bild” zeigen.

Chris und Ramona, sowie den lieben anderen Familienmitgliedern des heutigen Familienshootings, sage ich herzlich Danke – hat mir super viel Spaß gemacht mit Euch!

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

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Ein paar Gedanken zu Sony Nex 6 vs. Sony Nex 7

Sony Nex 6

Ich wurde die letzten Tage von einem Facebook Buddy per Mail gefragt:

“Warum tauschen so viele Ihre Nex 7 gegen eine Nex 6 und was meinst Du dazu?!”

Dieses Mail habe ich beantwortet und danach mir gedacht das ich den Text der Mail gut im Sinne der “Content-Wiederverwendung” auch Euch hier in meinem Fotofuzzy-Blog zur Verfügung stellen kann.

Eins zur Einführung: Das Nex System ist genial!

Ich habe auch damals meine Nex 7 gegen eine Nex 6 getauscht. Die Bildqualität ist bei beiden sehr gut und m.E. auch identisch gut auf sehr hohem Niveau im Vergleich zu anderen Spiegellosen Kamerasystemen. Beim Rauschen ist m.E. die Nex 6 einen ganz kleinen, aber sehr kleinen Schritt besser. Das relativiert sich aber wenn man die 24MP der 7er auf die 16MP der 6er herunter rechnet.

Vorteil der 6er ist meiner Meinung nach die Bedienung. Man muss zum Wechseln von A auf P oder M nicht erst in das Menü einsteigen, so wie das bei der 7er der Fall ist. Dafür hat die Nex 6 oben auf das Menüwählrad wie man es von vielen Spiegelreflexen her kennt. Zusätzlich hat die 6er das WLAN Built In und das funktioniert mit iPhone und/oder iPad extrem gut.

Der Sucher und das Display sind m.E. identisch gut und super tauglich, auch bei recht starkem Sonnenlicht. Die EVF Sucher von Sony suchen meines Erachtens Ihres Gleichen. Selbst der wirklich sehr gute Sucher der X100s und der X-Pro 1 von Jujo kommen im EVF-Modus nicht an hochauflösenden EVF-Sucher von Sony heran,

Vorteil der 7er ist natürlich die höhere Auflösung und die beiden oberen Drehräder für Blende und Verschlusszeit. Das ist aber nur ein Vorteil wenn man das mag. Ich habe damit öfter im Betrieb etwas verstellt ohne es zu merken.

Die 7er hat noch den alten Sony/Minolta spezifischen Blitzschuh, während die 6er schon den “neuen” genormten Blitzschuh hat wie “alle” anderen auch.  Da gibt es weder Vor- noch Nachteile, es sei denn man hat “Zubehör” für den einen oder anderen Fuß.

Die Akkus sind die selben und bei beiden Kameras ist kein Ladegerät im Lieferumfang enthalten, denn die Akkus werden am Mini- USB Kabel in der Kamera geladen. Eigentlich eine tolle Funktion um den Akku mal eben im Auto am Zigarettenanzünder oder am PC/Notebook nachzuladen, dennoch fehlt ein echtes externes Ladegerät irgendwie ständig so das man sich dieses optionale Ladeteil dann eh nachkauft.

Nun noch ein paar Worte zu den Sony Objektiven:

  • Das 24mm 1.8er Sony Carl Zeiss ist eine echte Granate und ist bei allen – und das waren echt viele Kamerasysteme die ich so in den letzten Jahren nutzen durfte – eines der besten Linsen überhaupt.
  • Das Sony E 16-50 PZ ist durch seine Kompaktheit eine tolle “immer dabei” Optik, die leider stark verzeichnet, was in LR jedoch mit einem einzigen Klick zu korrigieren ist.
  • Das Tamron 18-200 ist auch sehr gut, habe das gerade erst am letzten Wochenende mit einem Freund zusammen an seiner Nex 6 getestet. Für ein “Suppenzoom” dieser Brennweite eine beachtliche Detailschärfe.
  • Auch das Sony 18-200 (das erste und nicht das LE) beeindruckt von der Schärfe her, wenn man den extrem hohen Brennweitenbereich bedenkt. Darüber berichtete ich HIER.
  • Das 50mm 1.8 OSS ist eine schöne Potraitlinse mit einem schicken Bokeh und machte mir sehr sehr viel Spaß!
  • Das 30mm 3.5 er Makro ist im AF recht langsam aber – zumindest in der Mitte – sehr scharf, auch bei Offenblende, auch wenn in den Foren dazu oft das Gegenteil behauptet wird.
  • Was echt nicht wirklich sehr gut ist, ist das 16er Pancake. Es ist brauchbar aber wirklich sensatinell gut ist es nicht. Dafür sehr klein und handlich und mit den beiden echt günstigen Aufsätzen vielßeitg einsetzbar. Über die Konverter schrieb ich HIER ja schon mal.
  • Was ich auf jeden Fall empfehle, sind die beiden Sigma EX Linsen 19mm 2.8 und 30mm 2.8. Die bekommt man gebraucht jeweils für um die 70-80 Euro und die sind beide sehr gut und sehr scharf.

Sonst noch fragen dazu?

So, Ihr lieben, soviel zur Nex 6 und Nex 7 und den Objektiven. Vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen von Euch.

Heute hat mich das Testpaket von Sony erreicht in dem die Alpha A99 und das Carl Zeiss 24-70 2.8 noch verpackt liegt das ich nun ein paar Wochen testen darf. Ich werde darüber berichten. Meine ersten Eindrücke zur A77 und A99 hatte ich ja schon mal HIER zusammen geschrieben. Insbesondere beim AF und dessen Zuverlässigkeit bin ich sehr gespannt, wie die Seriengeräte der A99 nun geworden sind. Ich werde berichten…

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

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Adobes Schritt in die Cloud – ein sehr umstrittenes Thema!


Keine Software-Boxen mehr im Regal? Keine DVD mehr zum Installieren? Immer online sein müssen um Photoshop zu nutzen? Abzocke von Adobe! etcpp.

All das liest man seit ein paar Tagen in allen Foren und Social Media Plattformen zu Adobes Ankündigung die neue Photoshop und Creative Suite namens CC nur noch via Cloud Abo anzubieten.

Nun, ich selbst bin seit November 2012 Creative Cloud User und habe diesen Schritt nicht bereut obwohl ich seit vielen Jahren “Box&DVD Anwender war. Die Cloud Version bekommt sehr schnell Updates und hat für mich einen riesen Vorteil den man nahezu nirgends nachlesen kann. Ich kann die ganze Adobe Suite – also auch wesentlich mehr als ich eigentlich brauche – auf zwei Systemen installieren und aktivieren und das völlig legal. So ist es mir auch möglich meinen heimischen schnellen Power-Rechner, der unter Windows 7 64 Bit läuft mit allen Anwendungen zu versorgen wie auch meinen Mobilen Rechner, der unter Mac OS X läuft. Völlig stressfrei und völlig legal. Bisher bedeutete das für mich das vorhalten von zwei Boxen und zwei Lizenzen. Das gehört dank der Cloud nun für mich zur Vergangenheit.

Ich nutzte bisher eigentlich nur Photoshop und InDesign und Acrobat und habe erst durch den “Luxus” der vollen Suite aus der Cloud auch zu Premiere und After Effects gefunden. Im ersten Jahr zahle ich um die 29 Euro als Updatekunde monatlich und kann mich dann entscheiden ob ich in das nächste Jahr mit, ich glaube um die 60 Euro monatlich, weiter in die Creative Cloud Investieren möchte oder ob ich wieder auf meine Box Versionen zurück gehen möchte. Aus heutiger Sicht werde ich weiterhin Creative Cloud Anwender bleiben, denn mich überzeugt das Konzept und ich bin wirklich zufriedener Adobe Kunde der die Geschwindigkeit und die persönlichkeit des Unternehmens zu schätzen weiß. Ich habe einen guten Draht zum Business Developer von Adobe den ich auch einigen Veranstaltungen schon treffen und sprechen konnte und mag diese Company. Auch wenn ich mich schon mal reichlich über Adobes Service geärgert habe, dennoch läuft alles und macht Spaß. I like.

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Gerade für Studenten lohnt sich das meines Erachtens auf jeden Fall sich das Creative Cloud Thema näher anzusehen unter:

http://www.adobe.com/de/creativecloudforstudents/

So und nun haut mich Ihr Adobe Hasser und “Verschwörungstheoretiker”, die Ihr die ganze Woche gegen Adobe wettert. Ich denke wo es meckerer gibt, muss es auch “lober” wie mich geben. Also Ihr lieben Meckerer, sucht Ihr mal weiter nach Alternativen, ich arbeite in der Zwischenzeit mit professionellem Werkzeug weiter :-) .

30 Euro im Monat sind fünf unsinnige Fotomagzine oder bei 60 Euro ein halbes mal weniger Sushi Essen im Monat. Mir ist das die komplette Software Suite aus der Wolke von Adobe auf jeden Fall wert!

Ich freue mich schon auf den Tag wo ich im Applikation Launcher die neue Lightroom und Photoshop Version zum Download und zum installieren angeboten bekomme!

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

p.s.: Man muss natürlich nicht immer Online sein um mit der Creative Cloud Suite zu arbeiten. Man muss nur einmal im Monat Online gehen um seine Aktivierung zu erneuern aber dafür gibt es ja weltweit in nahezu jedem Burgerladen oder Hotel ein WLAN um das zu machen. Also auch auf Reisen ist das kein wirkliches Problem.

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Posts – ein Cooltool für Blogger und iPad Nutzer

Auf dem Blog von Caschy bin ich heute auf die iPad App Posts aufmerksam geworden, mit der man seine WordPress Blogs gut, nein sehr gut, bedienen und administrieren kann. Mir ist zwar nichts aufgefallen, was die offizielle WordPress App nicht auch könnte, aber die App Posts macht all das einfach etwas schöner und schicker. Die Original WordPress App ist ja mehr so 90er Jahre Webdesign, während Posts sehr modern und pfiffig dasteht.

Testen kostet nichts, da die App im Moment kostenlos ist. Schaut es Euch mal an. Danke an Caschy für den Tipp.

Auch dieser Post wurde in der hier empfohlenen App geschrieben.

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

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